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Terrorismus / Anna-Lena

Projektbeschreibung: Der Zusatzkurs Sozialwissenschaften in der Jahrgangsstufe 13 setzt sich mit dem Thema "Terrorismus" auseinander.

Präventive Maßnahmen sind gefordert

Sehr geehrter Herr Hänel, Ihr Kommentar "Augenmaß ist gefordert" aus der Lippischen Landeszeitung vom 21.06.2006, in dem sie Stellung zur Terrorgefahr in Deutschland nehmen, hat schon beim ersten Lesen mein Interesse geweckt.

Meiner Meinung nach haben Sie mit Ihren Aussagen, welche die aktuelle Situation in Deutschland betreffen, vollkommen Recht. Wir sind Ziel neuer Attentate, weil wir uns für den Frieden aussprechen, klingt das nicht paradox ?

Doch was ist die richtige Methode um gegen den Terrorismus vorzugehen ? Wie von ihnen angespreochen, bringt sowohl Überwachung als auch keine Überwachung von öffentlichen Plätzen als erste Vorsichtsmaßnahme Probleme mit sich. Insbesondere der letzte Absatz Ihres Kommentars macht dies unmissverständlich deutlich. Es müssen also präventive Maßnahmen gefunden werden, die langzeitig effektiv sind.

Mit freundlichen Grüßen

Anna-Lena Sprenger


Bietet der Text eine realistsiche Perspektive zur Eindämmung des Terrorismus?

In dem Artikel „Kampf gegen Terror-(k)eine Chance für eine Friedenspolitik?“ befasst sich Dr. Wolfgang Vogt mit der Frage, inwiefern die Gefahren des Terrorismus die Gesellschaft beeinflussen und welche möglichen Bekämpfungsmaßnahmen es für diesen gibt.

Ich persönlich finde, dass Dr. Vogt keine realistische Perspektive zur Eindämmung des Terrorismus bietet. Innerhalb seines Textes befasst er sich zwar mit möglichen Gegenmaßnahmen in Bezug auf den Terrorismus und erläutert diese anhand von verschiedenen Dilemmata, welche die Problematik einer angebrachten Lösung aufzeigen, doch im Prinzip kommt er an keiner Stelle seines Textes zu einer konkreten Lösung.

Ständige Wiederholungen und die Tatsache, dass der Autor nicht wirklich auf den Punkt kommt, ziehen das Lesen sehr in die Länge. Eigentlich würde es vollkommen ausreichen, jeweils die fett gedruckten Zusammenfassungen am Ende der einzelnen Abschnitte zu lesen, denn dort findet sich genau das, was vorher bereits lang und ausführlich diskutiert wird.

Des Weiteren ist es nicht wirklich von Vorteil, dass Herr Vogt Terrorismusbekämpfungsmaßnahmen anbietet, die ohnehin schon jedem bekannt sind. Der Lesevorgang „verzögert“ sich so erheblich.

Zusammenfassend bin ich also der Meinung, dass sich in Dr. Vogts Artikel über den Kampf gegen den Terror keine plausiblen Lösungsvorschläge zur Terrorbekämpfung finden.

Anna-Lena


Stellungnahme zum Mitbestimmungsgesetz

In einer globalisierten Wirtschaft bedeutet die deutsche Unternehmensmitbestimmung einen erheblichen Standortnachteil

Laut den ausländischen Investitoren bringt die deutsche Unternehmensmitbestimmung einen erheblichen Standortnachteil mit sich, da die damit verbundene Entscheidungstreffung der Unternehmen einen deutlichen Störfaktor ausmacht, weil sie nicht nur nach Erfolg und Wertsteigerung für Anteilseigner geschieht.

Die Berücksichtigung von wirtschaftlichen Gesichtspunkten macht sich dadurch negativ bemerkbar.Die Verzögerung unternehmerischer Entscheidungen macht somit nur eines von vielen globalen Investitionshindernissen aus, was z.B. wirtschaftliche Nachteile zur Folge hat.

Andererseits belegen Statistiken das Gegenteil, denn 30% von den rund 767 Unternehmen, welche dem Mitbestimmungsgesetz unterliegen, sind Teil von ausländischen Unternehmen. Außerdem finden sich in Deutschland wichtige Standorte von ausländischen Konzernen wie beispielsweise „Coca-Cola“ oder auch „General Motors“.

Alles in allem zeigt sich durch die genannten Punkte, dass die Tätigkeit eines Unternehmens in Deutschland, auch wenn es dem Mitbestimmungsgesetz unterliegt, keinesfalls Nachteile durch den Standort hat.

Anna-Lena