Kurzvorstellungen der Praktikumsplätze und Empfehlungen
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Von: Lennart Swoboda
Betrieb: Radio Lippe
Radio Lippe
„ Der Praktikumsplatz ist zwar in den Stoßzeiten relativ begehrt, trotzdem lohnt es sich auf jeden Fall, sich um die Stelle zu bewerben.
Freies Arbeiten, Interesse an regionalen und nationalen Themen, Kontaktfreude und Spaß am journalistischem Arbeiten sollte man zudem mitbringen, da man sich um die Arbeit selbst bemühen muss. Die Mitarbeiter haben ein pervers genaues Auge auf Format und Umgang, sodass Engagement gefragt und als normal angesehen wird.
Im Gegenzug erhält man die Möglichkeit Radio auf hohem Niveau zu produzieren und danach wirklich zu senden.
Die technischen Möglichkeiten sind immens im Vergleich zu denen, die einem die Schule bieten kann.
Sehr weiterzuempfehlen für Leute die sich im Bereich des Journalismus weiterentwickeln und engagieren möchten.
Um den Beruf im Arbeitsleben auszufüllen, gibt es entweder die Möglichkeit, Journalismus zu studieren (eingeschlossen sind mehrere Praktika in Verlagen o. ä. ) oder ein Voluntariat, worin man in einem Verlag ein Jahr lang sich einarbeitet und danach den Beruf des "freien redaktionellen Mitarbeiters" ausführen kann.
Falls man die technische Seite dieses Gewerbes belichten möchte, so beginnt man die Lehre eines "Ton- und Fernsehtechniker“.
Link zu Radio Lippe: www.radiolippe.de
Mail: info@radiolippe.de
Tel: 05231/ 61616
Weiteres Journalistisches Umfeld: http://www.google.de/search?hl=de&q=journalismus+studium&btnG=Google-Suche&meta=
Von: Ludwig Hausmann
Betrieb: Phoenix Contact
Phoenix Contact
Ein Praktikumsplatz bei Phoenix zu ergattern, ist bei ca. 1500 Praktikanten pro Jahr nicht gerade einfach. Trotzdem zahlt sich eine gute Bewerbung mit Vorstellungsgespräch voll aus.
Die Berufsfelder reichen von Industriekaufmann über technischer Zeichner bis zu Industrie-, Verfahrens- und Werkzeugmechaniker. Je nachdem, wie man sich beworben hat, werden auch meistens die persönlichen Wünsche und Interessen beachtet. So durchläuft man jede Woche eine neue Abteilung und lernt so mehrere Berufsfelder nacheinander kennen und kann parallel noch den Weg vom Anfang bis zum Ende eines fertigen Produkts beobachten.
Mitzubringen sind auf jeden Fall eine ordentliche Portion Interesse und Engagement. Wenn man dies erfüllt, braucht man sich auch überhaupt keine Sorgen zu machen, da man während des Praktikums ziemlich gut betreut wird. Dazu bekommt man noch umfassendes Material zu allen Berufen, die Phoenix Contact anbietet, sowie ein individuell angefertigtes Zeugnis am Ende des Praktikums.
Es lohnt sich also auf jeden Fall, ein Praktikum bei Phoenix zu bestreiten, gerade auch für Leute, die sich noch unsicher in ihrer Berufswahl sind!
Weitere Informationen findet zu Ausbildung und Studiengänge findet ihr unter:
http://www.phoenixcontact.de/
Von: Sandro Limberg
Betrieb: Auto Koch GmbH
Auto Koch GmbH
Mein Berufspraktikum habe ich bei dem Betrieb "Auto Koch GmbH" absolviert.
Es fing damit an, dass ich zu dem Betrieb gefahren bin und mich dort persönlich vorgestellt habe. Ich habe angefragt, ob der Betrieb Praktikumsplätze vergibt. Die Antwort darauf war "Ja". Somit sagten beide Seiten vertraglich dem Praktikum zu.
In meinem Praktikum waren die Mitarbeiter sehr freundlich und ich konnte verschiedene Tätigkeiten erlernen und ausüben. Mir wurde jederzeit Hilfe geleistet und sämtliche meiner Fragen wurden möglichst umgehend und ausführlich beantwortet. Ich erlernte den Umgang mit Kunden sowie die Wartung, Instandsetzung und Pflege von Kundenfahrzeugen. Zwischenzeitlich wurden mir alle Arbeitsvorgänge ausführlich erläutert.
Ich würde diesen Praktikumsbetrieb jederzeit einem anderen Schüler empfehlen, da auch
ich dort sehr gute Erfahrungen gemacht habe.
Als Tipp zu einem solchen Praktikum empfehle ich, dass man Spaß an der Arbeit, Höflichkeit und etwas handwerkliches Geschick mitbringt.
Abschließend kann ich sagen, dass mir mein Betriebspraktikum sehr viel Spaß gemacht hat,
es u.a. sehr informativ und eine äußerst wertvolle Erfahrung für mich war.
Verfasst von Sandro Limberg,
Blomberg, den 12.02.2009
Von: Taira Gadzimski
Betrieb: Foto-Shop Kluge
Foto-Shop Kluge
Mein Praktikum habe ich im Foto-Shop (& Studio) Kluge in Bad Pyrmont im Edeka-Center gemacht. Diesen Foto-Shop kannte ich bereits durch Passbilder, die ich dort für den Personalausweis oder Führerschein mahen ließ. Ich habe dort also persönlich vorbeigeschaut und mich informiert, ob in diesem Betrieb ein Praktikum möglich wäre. Nachdem ich eine positive Antwort erhielt, verfasste ich meine schriftliche Bewerbung und erhielt somit nach kurzer Zeit eine feste Zusage.
Sehr positiv an diesem Praktikumsplatz fand ich das freundliche Arbeitsklima und die neuen Erfahrungen, die ich gemacht habe. Leider fanden in der Zeit des Praktikums wenig Außentermine statt, aber ich kam trotzdem dazu, viel zu lernen und auch mal selbst zu fotografieren.
Ich würde den Foto-Shop auf jeden Fall weiter empfehlen, denn dort sind alle wirklich sehr nett und das Praktikum hat mir wirklich Spaß gemacht.
Ein Tipp von mir wäre, sich bereits vorher mit dem Programm Photoshop von Adobe vertraut zu machen, auch wenn es nur die Testversion ist, die man sich im Internet kostenlos herunterladen kann. Außerdem wäre es von Vorteil, wenn man eine Kamera bedienen kann und sich mit den Einstellungen auskennt.
Mehr Informationen zum Foto-Shop unter http://www.foto-shop-kluge.de
Von: Jana Müller und Rabea Fuchs
Betrieb: Benteler Paderborn und CTS Gruppen-und Studienreisen GmbH
Interview - Benteler Paderborn und CTS Gruppen-und Studienreisen GmbH
Jana: Hallo Rabea. Wie war denn so dein Praktikum?
Rabea: Hey, eigentlich hat es mir ganz gut gefallen! Und wie war es bei dir?
Jana: Es war eigentlich ganz in Ordnung, nach einiger Zeit jedoch sehr eintönig.
Rabea: Ja, das kenn ich! Das war bei mir auch so. Aber trotzdem habe ich viel dazu gelernt und Erfahrungen gemacht.
Jana: Es war ja gut, das Praktikum zu machen, da ich jetzt genauer weiß, was ich machen oder nicht machen möchte.
Rabea: Was musstest du bei deinem Praktikum denn so alles machen?
Jana: Ich musste Bewerbungen auswerten, verschiedene Briefe erstellen und Workshops auswerten.
Rabea: Was für Workshops?
Jana: ''Ich musste aus verschiedenen Themenbereichen Excel-Tabellen und Power-Point- Präsentationen erstellen.
Rabea: Achso, war das interessant?
Jana: Ja, das war es! Und was war dein Tätigkeitsbereich?
Rabea: Insgesamt habe ich gelernt, wie einzelne Schritte bei der Bearbeitung einer Gruppenreise aussehen. Ich habe dann Aufgaben dazu bearbeiten, z.B. Informationsmaterial verschickt, Briefe und E-Mails geschrieben und kleine Aufgaben für das Programm einzelner Gruppen gemacht.
Jana: Kannst du dir vorstellen, den Beruf später einmal auszuüben?
Rabea: Ich würde gerne in die Bereiche der Tourismusbranche gehen, jedoch bin ich nicht so der "Büromensch"! Von daher, eher wohl nicht. Und wie sieht das bei dir aus?
Jana: Also, ich weiß definitiv, dass ich diesen Beruf nicht machen möchte, da mich dieses Tätigkeitsfeld überhaupt nicht interessiert.
Rabea: Oh! Würdest du denn den Betrieb trotzdem für weiter Schülerpraktika empfehlen?
Jana: Auf jeden Fall! Wenn die Schüler sich für soetwas interessieren, ist der Betrieb für Praktika sehr geeignet, da die Firma alles Mögliche tut, um den Schülern ein schönes Praktikum zu ermöglichen.
Rabea: Ja, sehe ich genauso! Ich kann CTS-Reisen definitiv weiterempfehlen, weil bei mir so gut wie nie Langeweile aufkam!
Von: Carolin Andresen
Betrieb: ZDF
Praktikum beim ZDF
Ich habe mein Praktikum beim ZDF in Mainz gemacht, weil ich das Glück hatte, in dieser Zeit bei meiner Tante wohnen zu können. In meiner Bewerbung habe ich ganz verschiedene Bereiche angegeben, die mich interessiert haben, um meine Chancen zu erhöhen, dass in einer der Abteilungen noch ein Platz frei ist.
Allerdings habe ich mich unter der Adresse von meiner Tante beworben, da das ZDF eigentlich nur Praktikanten nimmt, die in der Nähe wohnen.
Ich wurde dann in der ersten Woche für den Bereich Bühnenbild und für die restliche Zeit für den Bereich Lichttechnik eingeteilt, für den ich mich allerdings nicht beworben hatte.
Somit war ich leider nur in Bereichen, für die man eine Ausbildung braucht, obwohl ich eigentlich studieren möchte.
Insgesamt war das Praktikum aber trotzdem sehr interessant; ich konnte auf jeden Fall einen Einblick in die Berufswelt bekommen und in neue Erfahrungen machen.
In der ersten Woche war ich in der Werkstatt, in der die Bühnenteile hergestellt werden, dies fand ich zunächst nicht so gut, da so ein Beruf erstens für mich überhaupt nicht in Frage kommt und ich den ganzen Tag stehen musste. Rückblickend war die Woche aber ganz gut, da die Mitarbeiter alle sehr nett waren und ich im Gegensatz zur zweiten Abteilung auch selbst etwas machen konnte.
In der zweiten Woche konnte ich hauptsächlich nur zugucken, jedoch war dies recht interessant, da man bei den Sendungen zuschauen konnte und somit mal sehen konnte, wie es hinter den Kulissen aussieht und wie ausgeklügelt eine Sendung aufgebaut ist.
Alles ist genau vorgegeben und jede Einstellung ist geplant. Und auch hier waren die Mitarbeiter alle sehr nett, jedoch wechselte meine Betreuer ca. alle zwei Tage, da beim ZDF die Mitarbeiter immer durch die verschieden Sendungen und andere Veranstaltungen „rotieren“ oder zu den Partnersendern wie 3Sat wechseln, damit keine Routine aufkommt und man immer Abwechslung hat. Zwar musste man sich deshalb immer umgewöhnen, aber gleichzeitig hatte man immer mit anderen Personen zutun, was auch eine interessante Erfahrung war.
Insgesamt würde ich den Praktikumsplatz empfehlen. Einem Gymnasialschüler jedoch eher nur in der Abteilung Lichttechnik, denn wenn man sich dafür interessiert, ist es wirklich eine interessante Erfahrung und ein abwechselungsreicher Beruf, man kann als Lichttechniker z.B. auch zum Theater, zum Film usw. wechseln. Zudem bekommt man auch gleichzeitig einen Einblick in andere Berufe, wie z.B. Kameramann oder Regisseur, weil die verschiedenen Leute eng zusammenarbeiten.
Für ein Praktikum beim ZDF sollte man sich wirklich möglichst früh bewerben, da es beim ZDF sehr viele Praktikanten gibt. Denn wenn man sich früh bewirbt, kann man den Praktikumsplatz scheinbar auch mit sehr schlechten schulischen Leistungen bekommen, wie mir ein Mitpraktikant sagte. Zudem sollte man, wenn man die Möglichkeit hat, in der Nähe zu wohnen, gleich diese Adresse angeben.
Außerdem sollte man natürlich wie in jedem Praktikum immer Eigeninitiative ergreifen und von sich aus viele Fragen stellen, da dies sehr gewünscht wird und die Mitarbeiter immer gerne Fragen beantworten.
Weitere Info´s unter: http://www.unternehmen.zdf.de/