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auf der Unterrichtsplattform (Wiki) unserer Schule. Hier bereiten wir Unterricht und Projekte vor. Dieses Wiki ist Teil unserer offiziellen Schulhomepage.

Erziehungssituationen / Pädagogik Im Beruf

Welche pädagogischen Anforderungen sind in den Praktikumsberufen zu beobachten?


Betriebspädagogik

1. Einführungsseite für Betriebspädagogik-Interessierte

2. Definition im Wirtschaftslexikon

3. Hinweise zur Ausbildung von Betriebspädagogen

Aufgabenstellung (04.02.2010)

  1. Stelle dir vor, du müsstest einem Mitschüler mit eigenen Worten beschreiben, was "Betriebspädagogik" ist und warum sie für Beschäftigte und den Betrieb wichtig sein kann: Verfasse deine Erklärungen.
  2. Welche Aspekte der "Betriebspädagogik" konntest du in deinem Betrieb beobachten und erfahren?
  3. Welche Aspekte der "Betriebspädagogik" wären in deinem Praktikumsbetrieb ausbaufähig gewesen?
  4. Verfasse eine Kurzvorstellung deines Praktikumsplatzes/-betriebes mit Hinweisen auf die pädagogischen Aspekte. Stelle diese Kurzvorstellungen auf diese Wiki-Plattform.


FiBs Kindertagesstätte Tintrup

Die Kindertagesstätte ist ein 5 Personen Betrieb in dem kleinen Dörfchen Tintrup. Es gibt dort 2 Gruppen mit jeweils ca. 17 Kindern, verschiedene Waschräume und eine Küche. Natürlich haben sie draußen auch noch einen großen Spielplatz und drinnen verschiedene Räume zum Spielen.

Meine Aufgaben in dem Betrieb waren breit gefächert. Es ging von der Kinderbetreuung – wie mit ihnen Spiele zu machen, zu basteln, zu wickeln und so weiter – über sauber machen der Räumlichkeiten bis zum „Küchendienst“.

Die pädagogischen Anforderungen sind in einem Kindergarten natürlich sehr hoch. Man muss wissen, wie man mit Kindern verschiedenen Alters zurecht kommt und wie man mit ihnen umzugehen hat. Es gibt einige Kinder, die einem quasi „aus der Hand fressen“ und andere, die nicht so leicht zu handhaben sind.

Zusätzlich ist der gute Umgang mit den anderen Mitarbeitern natürlich auch sehr wichtig, da man den ganzen Tag mit ihnen zusammen ist und sich untereinander absprechen muss, damit alles glatt läuft.

Man sollte für diesen Beruf, wie bereits erwähnt, die Fähigkeit haben, gut mit Kindern umzugehen, mit ihnen zu spielen und zu toben, sie zu trösten und zu beschäftigen. Einfühlungsvermögen und gute Nerven sind sehr, sehr wichtig. In stressigen und schwierigen Situationen ruhig zu bleiben muss gelernt sein.

Außerdem sind gute Deutsch-Kenntnisse wichtig, um den jüngeren das Sprechenlernen zu erleichtern. Grundwissen in Mathematik sollte auch jeder haben, denn – wie in jedem anderen Betrieb auch – fällt die Büroarbeit natürlich nicht weg.

Die Anforderungen, die an mich gestellt wurden, waren gerechtfertigt. Die Mitarbeiterinnen wussten ja bereits, dass ich Erfahrung mit Kindern habe, von daher war es gut, mir von Anfang an einiges zuzutrauen. Ich denke, ich habe mich in dem Betrieb sehr gut integriert und gut mitgearbeitet – was auch mein Bewertungsbogen zeigt – und bin den Ansprüchen meiner Vorgesetzten gerecht geworden. (2+)

Katrin Altenberend

Gibt es systematische Fortbildungsmöglichkeiten? Wie ist der Erfahrungsaustausch untereinander organisiert?

Der Betrieb in dem ich gearbeitet habe, hat sich bis jetzt noch nicht spezialisiert im Gegensatz zu anderen KiTas, auch in der Umgebung. Es besteht in der Hinsicht die Möglichkeit eines bilingualen Kindergartens (zweisprachige Erziehung) oder ein anderes Beispiel wäre ein Bewegungskindergarten (viel Wert wird auf körperliche Aktivitäten gesetzt). Wenn sie vorhätten sich in diese Richtung weiter zu entwickeln, gäbe es natürlich die Auswahl von verschiedenen Fortbildungsmöglichkeiten. Hierbei würden die Erzieherinnen dann ausgebildet werden um die Vorraussetzungen für den jeweiligen Übungsleiterschein zu erlangen. Das kostet allerdings viel Zeit, und außerdem sind diese Weiterbildungen nur am Wochenende möglich.

Da in dieser Gegend aber sowieso kein großer Bedarf an bilingualer Erziehung besteht (es gibt kaum Kinder mit fremdsprachigen Eltern), hat sich die Leiterin entschlossen einen anderen Weg einzuschlagen: Geplant ist eine Art „Streichelzoo“ im Gartenbereich der KiTa. Die Kinder lernen so, mit Lebewesen richtig umzugehen und Verantwortung zu übernehmen. Sehr passend ist es außerdem, da Tintrup ländlich gelegen ist und viele der Kinder auch auf Bauernhöfen oder ähnlichem groß werden.

Darüber wird natürlich auch mit den anderen Mitarbeitern diskutiert, da es nicht unproblematisch wäre ein solches Projekt zu starten (Wochenendbetreuung der Tiere, Allergien, Verletzungen). Sie haben regelmäßig Sitzungen in denen über solche Dinge geredet wird, aber natürlich auch über andere Themen (besondere Aktivitäten außerhalb des Kindergartens, Themen zum basteln und malen, der allgemeine Ablauf der Tage, usw.). Die Eltern werden bei wichtigen Entscheidungen selbstverständlich auch mit einbezogen. Es gibt Elternabende, wie auch hier in der Schule, bei denen die Eltern ihre Meinung mit einbringen können. Vor einigen Wochen zum Beispiel, haben sie ihre Bedenken gegenüber dem Streichelzoo geäußert.

Alles wird also abgesprochen und beraten, damit keine Missverständnisse oder ähnliches auftreten und alle mit den gefundenen Lösungen größtenteils zufrieden sein können.

Katrin Altenberend


Polizeikomissariat Bad Pyrmont

Ich habe mein Praktikum im Polizeikomissariat gemacht und wurde dort sehr herzlich empfangen. Mir wurde alles erklärt und gezeigt. Jedoch ist es schade, dass man nichts selber machen kann. Ich konnte ihnen bloß über die Schulter schauen oder mit auf Streife fahren.

Bei diesem Beruf ist das Stichwort 'Flexibilität' sehr groß zu schreiben. Zum Einen aufgrund der Arbeitszeiten, da man am Wochenende sowie in der Nacht seine Schichten haben kann und zum Anderen muss man auf der Wache auch jederzeit einsatzbereit sein, egal, ob man auf der Toilette oder am Essen ist. Außerdem muss jeder Polizist auf dem neuesten Stand zum Beispiel der Ermittlungsverfahren sein.

Somit ist das Berufsbild des Polizisten eine Art Changemanagement, da die Beamten ihr Leben lang immer etwas Neues dazulernen. (3)

Janina Fasse

Hast du etwas beobachten und herausfinden können, ob die Polizisten im Umgang mit Tätern, Opfern oder Verletzten psychologisch geschult werden? Soweit ich weiß, werden die Polizeibeamten bloß bei der 3 Jahre langen Studienzeit für den psychologischen Umgang geschult.


Jobst-Günther Juhre Steuerberater

1.) Der gesamte Betrieb ist ziemlich groß und wird stets sauber gehalten. Die Putzkraft kommt 2-3-mal in der Woche und auch sonst ist die Atmosphäre sehr angenehm. In diesem Betrieb gibt es 7 Mitarbeiter, in der jeder Mitarbeiter auch seine eigenen Mandanten vertritt. Jeweils der Chef und einer von den Mitarbeitern besitzen ein eigenes Büro. Die restlichen teilen sich das Büro zu zweit oder zu dritt. Außerdem gibt es eine Küche, in der sich jeder jederzeit Kaffee etc. holen kann.

Die Tätigkeiten in dem Beruf unterscheiden sich nicht gewaltig. Hauptaufgabe ist die Buchführung und die darauf folgende Einkommenssteuererklärung.

2.) Pädagogische Anforderungen in diesem Beruf sind es, gut mit anderen Menschen umgehen zu können, sie also sozusagen zu beraten und sich auch Zeit für sie zu nehmen, z.B. für eine Besprechung. Es geht auch darum, die Mandanten zu unterstützen. Man sollte also offen und freundlich mit ihnen umgehen können.

3.) In diesem Beruf ist ein guter Umgang mit Zahlen wichtig, da man hauptsächlich mit Zahlen zu tun haben wird. Einen guten Umgang mit Menschen sollte man auch haben.

4.) Ich bin mit den Anforderungen nur teilweise zufrieden. Es kam anfangs etwas häufig vor, dass ich gar nichts zu tun hatte und nur zugucken oder einfach nur dasitzen konnte. Wenn ich allerdings eine Aufgabe bekommen habe, wurde sie mir so erklärt, dass ich sie selbstständig lösen konnte und dazu wurde mir erklärt, wofür diese Aufgabe gemacht werden muss.

Mit der eigenen Leistung bin ich sehr zufrieden, da ich der Meinung bin, die Aufgaben alle gut gelöst zu haben, auch wenn ich des Öfteren auf die Hilfe der Mitarbeiter angewiesen war, welcher aber in diesem Beruf auch nicht ausgeschlossen ist. (2)

Daria Carnovale

Gibt es systematisch Erfahrungsaustausch untereinander und/oder Fortbildungsmaßnahmen?

Ja, es gibt Erfahrungsaustausch untereinander, da die Angestellten jeweils in anderen Bereichen des Berufes tätig sind. Dabei wissen die einen besser über manche Themen Bescheid als andere Mitarbeiter. So können sie sich gegenseitig helfen, indem sie den anderen etwas erklären. Zu meiner Praktikumszeit konnte ich auch in fast jeden Bereich des Berufes hineinblicken und ich hatte dabei auch mit jedem der einzelnen Mitarbeiter zu tun.

Fortbildungsmaßnahmen gibt es definitiv, denn in diesem Beruf gibt es vor allem immer neue Gesetze, welche man auch beachten sollte.


Grundschule Istrup:

Mein Praktikum vom 11.01.2010 bis zum 27.01.2010 habe ich in der Grundschule Istrup absolviert. In der Grundschule werden die Schüler durch Lehren und Erziehen auf ihren weiteren Lebensweg vorbereitet.

Die größte Aufgabe hatten/haben dabei die Lehrer. Diese müssen versuchen den Schülern den Lehrstoff möglichst gut rüberzubringen und ihnen nahezulegen, wie wichtig es ist, etwas zu wissen.

Auch die Erziehung spielt eine wichtige Rolle. Es muss Regeln geben, wie man untereinander und miteinander umgeht. Außerdem muss jedem klar sein, was in der Schule erlaubt ist und was nicht.

Ich habe gemerkt, dass manche Schüler von Zuhause keine Erziehung aus haben und diese dann besonders schwer an Regeln zu gewöhnen sind. Auch dies ist dann eine wichtige Aufgabe für die Lehrer, jeden Schüler gleich zu behandeln und ihnen zu zeigen, dass für alle die gleichen Regeln gelten.

Die Lehrer waren untereinander alle sehr freundlich, haben zusammen gelacht und alle gut zusammen gearbeitet. Wenn mal wer krank war, war es kein Problem, dass ein anderer ein paar Stunden übernommen hat. Das Arbeitsklima war fast immer sehr gut, zwischendurch auch mal etwas stressig, aber das bleibt nicht aus.

Pädagogik ist in der Grundschule sehr wichtig. Jeder von uns fängt einmal dort an und setzt sich einen Grundsatz für sein weiters Leben. (2)

Lareen Schnittger

Gab es ein pädagogisches Schulprogramm, dem sich alle verpflichtet fühlen?

Es gab eine Schulordnung, an die sich alle Kinder halten sollen. Sonstige "Schulprogramme" wurden mir nicht vorgestellt oder habe ich mitbekommen. Aber auf der Internetseite (http://gsistrup.lippeblogs.de/static_pages/396) stehen folgende Punkte für das Schulprogramm an der Istruper Grundschule:

  1. Die Grundschule Istrup
  2. Leitsätze unserer Arbeit
  3. Rhythmisierende Aktivitäten im Verlauf eines Schuljahrs
  4. Die Schuleingangsphase der Grundschule Istrup
  5. Kooperation Kindergarten – Grundschule
  6. Lernstandsdiagnostik und Förderkonzepte
  7. Beratung
  8. Neue Medien
  9. Ausführungen zu den Unterrichtsfächer

Grundschule Lügde / Rischenau:

Die Betriebspädagogik beschäftigt sich mit pädagogischen Aufgaben in Betrieben und Organisationen. Innerhalb der Personal- und Organisationsentwicklung befasst sich somit mit Fragen des Lehrens- und Lernens und der Sozialisation im Betrieb.

Wir haben unser Praktikum in der Grundschule absolviert. Die Grundschule Lügde und die Grundschule Rischenau sind ein Grundschulverbund. Unser Praktikum hat uns sehr gut gefallen. Das Klima im Kollegium war sehr angenehm und die Tätigkeit selbst hat uns Spaß gemacht.

Die Grundschule ist der erste Einstieg ins soziale Leben. Während unserem Praktikums haben wir viele verschiedene Aspekte der Betriebspädagogik erfahren und beobachtet: Nicht nur Lernkenntnisse sind wichtiger Bestandteil, sondern auch Kommunikation und Teamarbeit werden vermittelt und praktiziert.Das kann man an der Unterrichtsvorbereitung der Lehrer erkennen. Durch absprache werden die Unterrichtsstunden so gestaltet, das alle Kinder die gleichen Erfahrungen sammeln können.

Das Changemanagement in der Schule ist seit ein paar Jahren erforderlich, da es nun Englisch ab der ersten Klasse gibt, Schwimmkurse angeboten werden und die Kinderraten gehen zurück.

Die Effektivität reicht, die Schüler werden gefördert und erreichen das gewünschte Ziel. Die Anpassungsfähigkeit ist Gang und Gebe, also ein MUSS, was uns persönlich positiv aufgefallen ist. Lernen muss ein Lehrer sein Leben lang und für Neues sollte er immer offen sein. Die anstehenden Entwicklungen sollte er im guten Sinne entgegennehmen.

Anja Heptner & Johanna Günnewich

Den Anforderungen an die Lehrer kann man natürlich nur zustimmen. War das auch in der Schule erkennbar?


Praktikum beim Tierarzt

Ich habe mein Praktikum in einer Tierarztpraxis in Elbrinxen gemacht. Vor allem ist mir aufgefallen, dass man in diesem Beruf nie auslernt, da es immer neue Krankheiten und Krankheitsverläufe gibt. Man muss sich immer fortbilden und auf dem neusten Stand sein. Im Beruf des Tierarztes muss man auch flexibel sein, wenn z.B. mal viele Notfälle an einem Tag sind. Selbstständigkeit spielt auch eine große Rolle, aber man muss genauso im Team arbeiten können.

Ich wurde nett im Betrieb aufgenommen und das Betriebsklima war sehr gut. Die Verantwortung für die Mitarbeiter und die Kunden rückte dabei jedoch nicht in den Hintergrund. (3)

Jana Louisa Kirkby

Worin äußerte sich die "Verantwortung für die Mitarbeiter und die Kunden?

Die Verantwortung für die Kunden äußert sich darin, dass der Tierarzt sie nicht 'über den Tisch zieht' und ihnen die Krankheiten, die ihr Tier hat richtig erklärt. Die Verantwortung für die Mitarbeiter besteht darin, dass man sie richtig ausbildet (für schwierige Situationen etc.) und ihnen Verantwortung überträgt, sodass sie auch selbstständig arbeiten können.


Praktikum in einem Architekturbüro

Ich habe mein Betriebspraktikum in einem Architekturbüro in Bad Pyrmont absolviert. In einem Architekturbüro beschäftigt man sich hauptsächlich mit der Erstellung von Bauplänen und Zeichnungen, welche man am Computer durchführt.

Da sich ein Architekt auch mit den Bauleitern besprechen und gegebenenfalls auch weitere, genauere Anweisungen geben muss, sollte man als Architekt gut mit Menschen umgehen, und auch genauer auf deren Fragen eingehen können. Wenn es aber doch zu Meinungsverschiedenheiten mit dem Bauherren kommen sollte, versucht der Architekt häufig noch einmal alles ruhig zu erläutern. In den meisten Fällen sieht der Bauherr allerdings ein, warum das diskutierte Projekt nicht nach seinen Vorstellungen vollzogen werden kann. In den meisten Fällen ist es einfach nicht möglich, wirklich alles entsprechend den ursprünglichen Vorstellungen zu gestalten.

Mir persönlich hat mein Praktikum sehr gut gefallen, weil ich von allen Kollegen sehr gut aufgenommen wurde und sie mich mit Respekt behandelt haben. Es herrschte ein sehr gutes Arbeitsklima und mir wurden alle Fragen so gut es geht beantwortet.

Insgesamt haben sich alle Mitarbeiter bemüht mir einen guten Einblick in das Berufsfeld zu ermöglichen.(2-)

Patrik Blum

Gab es es Situationen, in denen eine Diskussion oder Auseinandersetzung mit unterschiedlichen Ansichten geführt werden musste?


Praktikum beim Tierarzt in Bad Pyrmont

Ich habe mein Praktikum in einer Tierarztpraxis in Bad Pyrmont gemacht. Mir ist besonders aufgefallen, dass man in dem Beruf nie auslernt, da immer wieder neue Krankheiten erforscht werden und man sich durch Seminare ständig auf dem laufenden Stand halten muss.

Außerdem muss man sehr flexibel sein, da immer wieder Notfälle reinkommen können, auch nachts und man dann bereit sein muss, zu behandeln.

Genau so wichtig wie Flexibilität ist auch eine gute Organisation, da man die ganzen Kunden unter einen Hut bringen muss (OP's usw.).

Im Hinblick auf meine vorübergehende Chefin dort kann ich sagen, dass ich sehr nett aufgenommen und mir von Anfang an Vertrauen entgegengebracht wurde. Ich durfte sofort selbstständig bestimmte Sachen übernehmen und mir wurde sehr viel erklärt,was mir gezeigt hat, dass sie sich in ihrem Job bestens auskennt.

Im Großen und Ganzen hat es mir sehr gut dort gefallen und ich würde es jeder Zeit wieder machen. (2)

Anna Sophie Deppe

Gibt es Tierpsychologie?

Im Bereich Tierärztin ist es schon wichtig, dass man das Verhalten der Tiere richtig deuten kann. Es gab zum Beispiel einen Fall, wo eine Katze sich von jetzt auf gleich selber verletzt hat, das heißt, dass sie sich in den Schwanz gebissen hat und so weiter. Für solche Fälle ist es wichtig, dass man deuten kann, wieso sie das macht und dann richtig behandelt.


Volksbank Hameln Stadthagen

Mein Schülerbetriebspraktikum 2010, habe ich bei der Volksbank Hameln- Stadthagen absolviert.

Alle Mitarbeiter versuchten mir möglichst viele Aufgaben zu geben und gaben sich wirklich Mühe, mir Fragen zu beantworten und sich mit mir zu beschäftigen. Es herrschte ein sehr entspanntes Arbeitsklima und auch die Mitarbeiter waren nicht nur zu mir und zu den Kunden, sondern auch untereinander sehr nett und hilfsbereit. Sie hatten eher ein freundschaftliches Verhältnis. Es gab keinerlei Gruppierungen und auch ich wurde sofort integriert.

Insgesamt haben sich alle Mitarbeiter bemüht mir einen guten Einblick in das Berufsfeld zu ermöglichen. (2-)

Linda Kruse

Gibt direkte Vorgaben für den Kontakt mit Kunden? Direkte Vorgaben für den Kontakt mit Kunden gibt es nicht, jedoch ist ein freubdliches und hilfsbereites Auftreten selbstverständlich.


Umwelttechnik Müller in Schwalenberg

Ich habe mein Betriebspraktikum in Umwelttechnik Müller in Schwalenberg als Schlosser absolviert. In diesem Beruf spielt Teamwork eine große Rolle, weil es wichtig ist, immer Absprachen zu halten und jedes Mal mit seinen Mitarbeitern in Kontakt zu bleiben. Es ist wichtig, dass man zu allen Mitarbeitern nett ist und alle akzeptiert.

In diesem Betrieb ist es also wichtig diese Aspekte zu berücksichtigen, um alles schneller zu schaffen, was man im Betrieb zu tun hat. Während meines Betriebspraktikums wurde mit mir gut umgegangen und alle waren nett zu mir. Dabei war ich motivierter und konnte alle meine Aufgaben schneller erfüllen. Mir wurde auch alles nett erklärt, wenn ich mal Hilfe brauchte. (3+)

Günther Engelhardt

Gab es auch Situationen, in denen Teamwork nicht so gut klappte? Während meinem Betriebspraktikum gab es keine Situationen wo Teamwork nicht klappte, da ich ja mit erfahrenen Arbeitern zusammen gearbeitet habe, die schon ihren Beruf seit Jahren ausüben und gut miteinander umgehen können.


Deutsche Bank

Ich habe mein Praktikum in der Deutschen Bank in Detmold gemacht. Mir persönlich hat mein Praktikum sehr gut gefallen, weil ich von allen Kollegen sehr gut aufgenommen wurde und sie mich mit Respekt behandelt haben. In der Bank herrschte ein sehr angenehmes Arbeitsklima, da dort alle sehr gut miteinander umgegangen sind.

Wenn man in einer Bank arbeiten möchte, muss man mit allen Daten und Fakten, die man dort mitbekommt,vertraulich umgehen. Denn so fühlen sich die Kunden sicherer und wissen, dass sie ihrer Bank ihr Geld anvertrauen können.

Zudem sollte man gut mit Menschen umgehen können, denn man hat in der Bank sehr viel mit Menschen zu tun. Die Kunst dabei ist, dass jeder Kunde die Bank mit einem Lächeln im Gesicht verlässt. Der richtige Umgang mit den Kunden ist sehr wichtig denn das Ziel ist es die Kunden zufrieden zustellen. Mir wurde erzählt, dass man immer freundlich zu ihnen sein soll und sich nicht von ihnen provozieren lassen soll. Denn einige Kunden kommen aggresiv in die Bank und suchen förmlich nach Streit. Man soll immer freundlich und nett gegenüber den Kunden sein und alle Kunden gleich behandeln, ob reich oder arm.

Es ist auch sehr interessant in einer Bank zu arbeiten, denn man lernt jeden Tag sehr viele verschiedene Persönlichkeiten kennen.

Das Gute in der Bank ist, dass man sich immer weiter hoch arbeiten kann und so sich selbst immer in einer Entwicklungsphase befindet und sich immer wieder neu kennen lernt und seine Grenzen testen kann. (2)

Abdurrahman Deveci

Gibt direkte Vorgaben für den Kontakt mit Kunden?


Betriebspraktikum / sozialer Bereich

Wir haben unser Betriebspraktikum im sozialen Bereich, d.h. Grundschule, Kindergarten absolviert.

Wir haben in unserem Praktikum viele Erfahrungen, Eindrücke und pädagogische Aspekte gewonnen. In sozialen Praktika können wir behaupten, dass man vieles eigenständig ausprobieren kann, weil man viel Kontakt mit umgebenem Umfeld hat. Aber ein soziales Praktikum kann ziemlich anstrengend und nervenraubend sein, denn du musst deine ganze Konzentration und Freundlichkeit aufbringen.

Im Kindergarten oder in der Grundschule kommt noch hinzu, dass man für die Kinder eine Bezugsperson darstellen sollte. Die Kinder brauchen viel Aufmerksamkeit, Fürsorge sowie Impulse und Anregungen im Bezug auf das Lernen.

Aber alles in allem bereitet ein Praktikum im sozialen Bereich viel Freude und es ist auch eine große Bereicherung für das eigene Zusammenleben.(3)

Verena & lisa

Konkretere Beschreibungen oder Beispiele wären hilfreich für das Verständnis.

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  Wie wir in der Grundschule oder im Kindergarten gesehen haben, brauchen Kinder viel Führsorge von anderen Menschen. Ein Beispiel ist, dass Kinder in der Schule kontinuierlich gelobt, herrausgefordert und in bestimmte Richtungslinien gelenkt werden müssen. Im Kindergarten gelten fast gleiche Anspekte, nur, dass alles spielerischer dargestellt werden muss, damit die Kinder motivierter durch den Kindergartenalltag gehen können. Außerdem ist für einen Praktikanten wichtig, dass er eine Liebe für Kinder aufbringt,Geduld hat, aber auch konsequent sein kann,und einfach Spaß an der Arbeit mit Kindern hat. Außerdem, wie wir in unserem Praktikum erfahren haben, arbeiten die Lehrer und Erzieher Hand in Hand. Dies ist eine gute Vorraussetzung für den Lernerfolg der Kinder.

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  Wie wir in der Grundschule oder im Kindergarten gesehen haben, brauchen Kinder viel Führsorge von anderen Menschen. Ein Beispiel ist, dass Kinder in der Schule kontinuierlich gelobt, herrausgefordert und in bestimmte Richtungslinien gelenkt werden müssen. Im Kindergarten gelten fast gleiche Anspekte, nur, dass alles spielerischer dargestellt werden muss, damit die Kinder motivierter durch den Kindergartenalltag gehen können. Außerdem ist für einen Praktikanten wichtig, dass er eine Liebe für Kinder aufbringt,Geduld hat, aber auch konsequent sein kann,und einfach Spaß an der Arbeit mit Kindern hat. Außerdem, wie wir in unserem Praktikum erfahren haben, arbeiten die Lehrer und Erzieher Hand in Hand. Dies ist eine gute Vorraussetzung für den Lernerfolg der Kinder.

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Wie wir in der Grundschule oder im Kindergarten gesehen haben, brauchen Kinder viel Führsorge von anderen Menschen. Ein Beispiel ist, dass Kinder in der Schule kontinuierlich gelobt, herrausgefordert und in bestimmte Richtungslinien gelenkt werden müssen. Im Kindergarten gelten fast gleiche Anspekte, nur, dass alles spielerischer dargestellt werden muss, damit die Kinder motivierter durch den Kindergartenalltag gehen können. Außerdem ist für einen Praktikanten wichtig, dass er eine Liebe für Kinder aufbringt,Geduld hat, aber auch konsequent sein kann,und einfach Spaß an der Arbeit mit Kindern hat. Außerdem, wie wir in unserem Praktikum erfahren haben, arbeiten die Lehrer und Erzieher Hand in Hand. Dies ist eine gute Vorraussetzung für den Lernerfolg der Kinder.

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Praxis für Physiotherapie

Ich habe mein Betriebspraktikum 2010 bei der Praxis für Physiotherapie Kampshoff in Blomberg gemacht, weil ich mich sehr für den menschlichen Körper interessiere.

Das Arbeitsklima war sehr freundlich und gut, weil alle Mitarbeiter sich viel Mühe gegeben haben mich so gut wie möglich in das Team zu integrieren. Ich durfte bei vielen Behandlungen zugucken und die Angestellten waren immer sehr bemüht mir alles zu erklären. Alle Angestellten arbeiteten eng zusammen, schienen gut miteinander auszukommen und unterstützten sich gegenseitig. Das war auch sehr wichtig, damit auch kurzfristige Terminänderungen funktionieren konnten.

Die Mitarbeiter waren auch gegenseitig immer füreinander da und halfen sich gegenseitig bei Unsicherheiten mit Rat und Tat. Die Mitarbeiter wirkten auf mich alle sehr motiviert und schienen wirklich Spaß an ihrer Arbeit zu haben, was wahrscheinlich auch am guten Arbeitsklima lag.

Bei der Physiotherapie ist es sehr wichtig, freundlich und einfühlsam mit dem Patienten zu sein, man muss gut mit Menschen auskommen und darf keine Berührungsängste haben. Es herrscht absolute Schweigepflicht und die Patienten fühlen sich nur wohl, wenn sie merken, dass der Therapeut sich wirklich für die Probleme des Menschen interessiert und auch mit Spaß an der Arbeit ist.

Für die nachfolgenden Jahrgänge kann ich den Praktikumsbetrieb nur empfehlen, wenn man sich wirklich für Physiotherapie interessiert, denn man kann bei den meisten Behandlungen nur zugucken und wenn man kein Interesse zeigt, macht das auch auf den Patienten einen schlechten Eindruck. (1)

Michelle Kamps

War zu beobachten, dass alle Kolleginnen bereit waren, Unsicherheiten zuzugeben?

Die Mitarbeiter waren eigentlich alle sehr sicher bei ihrer Arbeit, ich konnte es nur in einer Situation bemerken, dass sich Kollgeinnen gegenseitig um Rat fragten. Dabei jedoch schien das keinesfalls unangenehem für eine der Betroffenen gewesen zu sein.


Praktikum bei Arminia Bielefeld

Ich habe mein Betriebespraktikum bei Arminia Bielefeld, in der Presseabteilung und dem Fanshop, absolviert.

Da der Januar ein toter Monat ist, gab es für mich nicht so viel zu tun. Trotzdem haben die Mitarbeiter versucht mir Aufgaben zu geben, z.B. den Pressespiegel anfertigen oder im Fanshop die Systeme für Tickets und Warenverkauf kennen lernen, damit ich ein kleinen Einblick bekommen könnte. Dazu haben sie mir all meine Fragen beantwortet und mich ins Arbeitsleben eingeführt. Im Allgemeinen waren sie sehr nett und hilfsbereit.

Die Mitarbeiter haben untereinander ein relativ gutes Verhältnis, trotzdem gibt es kleine Gruppierungen, welche dann immer zusammen essen. Die Mitarbeiter bezeichnen sich selber als kleine Familie, wozu auch die Mannschaft gehört, sie halten zusammen und kämpfen alle gemeinsam um den Wiederaufstieg.

Die Mitarbeiter müssen unbedingt ruhig bleiben können, denn manche Kunden können anstrengend sein. Zudem sollten sie sich gewählt und verständlich ausdrücken können, denn wie ich es selber erlebt habe, muss man am Telefon Sachen erklären können. (2)

Marisa Eberhardt

War bei den Mitarbeitern/-innen eine Verunsicherung wegen der finanziellen Probleme spürbar? Ich habe keine Verunsicherung gespürt, weil die Mitarbeiter erst nach meinem Praktikum von der finanziellen Lage erfahren haben.


Praktikum bei einer Tageszeitung

Ich habe mein Praktikum bei der Tageszeitung " Pyrmonter Nachrichten" in Bad Pyrmont absolviert. Bei diesem Beruf spielen vor allem Genauigkeit, Teamfähigkeit und Kreativität eine große Rolle.

Bei der Anzeigenverfassung ist es wichtig, sie so genau wie möglich zu verfassen. Diese Genauigkeit hilft vor Rechtschreibfehlern etc. Bei der Gestaltung vers, Anzeigen muss man jede Menge Kreativität und Einfühlungsvermögen mitbringen, denn der Kunde erwartet eine Anzeige genau nach seinem Geschmack.

Ich konnte in meinem Betrieb beobachten, dass die Kollegen sehr gut zusammenhielten und jeder jedem geholfen hat.

Allgemein gesagt wurde ich in dem Betrieb sehr freundlich aufgenommen und mich gleich in das Team und in den Arbeitsalltag integriert.

Sie gaben mir auch Aufgaben, bei denen ich große Verantwortung übernehmen musste. Vertrauen steht nämlich auch im Vordergrund.(2)

Jill Julia Lichtenstein

Ergab sich die gute Zusammenarbeit aus den Notwendigkeiten der Aufgaben quasi automatisch oder wurde die Teamfähigkeit gezielt gefördert.

Die Zusammenarbeit in meinem Betrieb ergab sich automatisch, da sich alle sehr gut verstanden haben .


Autohaus Borcheld

Während meines Praktikums war ich im Autohaus Borcheld in der Kfz-Werkstatt tätig. Dort konnte ich beobachten, wie wichtig es ist, Absprachen nicht nur untereinander zu treffen, sondern auch mit den Händlern und Kunden stets in gutem Kontakt zu stehen.

Außerdem ist es dringend erforderlich, bei komplizierteren Aufgaben zusammen im Team arbeiten zu können, da diese alleine nicht zu erledigen sind. Dabei sollte auch darauf geachtet werden, dass vor allem bei den Auszubildenden der richtige Ton angeschlagen wird, um diese auch für die Arbeit zu motivieren.

In dem Betrieb wurde ich sofort sehr gut aufgenommen und mir wurden von Anfang an Aufgaben zugeteilt.

Im Großen und Ganzen war es eine gute Erfahrung, bei der ich viel gelernt habe und vieles mitnehmen konnte. (

Timo Ahrens

Klappte die Teamarbeit reibungslos? Wie sind die Auszubildenden angesprochen worden?



(:toc:)


Praktikum 2008

  1. Kurzbeschreibung des Betriebes, des Praktikumsplatzes und der Tätigkeiten
  2. Pädagogische Anforderungen
  3. Qualifizierung für diese Tätigkeiten
  4. Eigene Beurteilung der Anforderungen

(:toc:)


Kreis Lippe

Ich habe mein Praktikum bei der Kreisverwaltung in Detmold gemacht. Dort gibt es jede Menge Themenbereiche, einer davon ist das "Zukunftsbüro" oder auch der Bereich "Jugend, Familie, Zukunftsaufgaben". Dort habe ich mein Praktikum vollzogen.

Zu Anfang meines Praktikums habe ich mein eigenes Büro bekommen und meinen eigenen Computer. Meine häufigsten Aufgaben waren: Namensschilder gestalten, Briefe adressieren → abschicken, irgendwelche Konferenzen (z.B. für die Jugendämter) organisieren.

Für diese Tätigkeiten die meine Sachbearbeiterin ausführt, braucht man schon pädagogische Kenntnisse, da man mit den Themen Erziehung von Kindern/Jugendlichen etc. schon in Berührung kommt, da z.B. in dem Bereich Zukunftsbüro auch die Jugendämter vertreten sind.

Allerdings brauchte ich für meine Aufgaben keine pädagogischen Anforderungen, da ich mit dem Thema Erziehung nicht so in Berührung gekommen bin.

Als Qualifizierung für diese Tätigkeiten braucht man z.B. die Schulfächer Erziehungswissenschaften, Rechtskunde, Mathematik und gute Deutschkenntnisse. Außerdem muss der Umgang mit dem Computer fortgeschritten sein.

Ich fand die Anforderungen an mich angemessen. Ich konnte alle Aufgaben gut erfüllen d.h. vom Schwierigkeitsgrad her war es gut zu meistern, es war aber auch nicht zu leicht so dass ich nicht in etwa das Gefühl bekommen hätte, ich werde unterschätzt. Ganz wichtig: Man sitzt nicht nur im Büro! Alles in allem hat es mir gut gefallen und ich empfehle es weiter.

Lucia Krause


Zahnarzt Dr. Sommer

1. Ich war beim Zahnarzt in Bad-Meinberg.

2. Der Zahnarzt muss seine Patienten beruhigen können und Kinder schon von klein auf an einen regelmäßigen Zahnarztbesuch gewöhnen.

3. Zahnmedizinstudium

4. Die Anforderungen an mich waren nicht so groß, da ich nicht viel machen durfte, weil ich mir das Studium bzw. die Ausbildung dazu fehlt.

(Lisa Brüggensmeier)


Lenze GmbH

1. Firma für Antriebs- und Automatisierungstechnik, z.B. für Fördertechnik, Verpackungsindustrie, Handlingstechnik, Robotik, Automobilbau

2. Die Mitarbeiter meiner Abteilung haben mich dort mehr oder weniger freundlich empfangen/aufgenommen


Anna-Lena Drewes

Landestheater Detmold

Ich war beim Landestheater in Detmold.

Das Landestheater Detmold ist das größte der vier Landestheater in Nordrhein-Westfalen und das einzige mit einem Musiktheaterensemble. Das Haus beschäftigt 260 Mitarbeiter, ca. die Hälfte davon ist im künstlerischen Bereich tätig, die anderen Mitarbeiter wirken in den technisch-künstlerischen Gewerken sowie im Verwaltungsbereich des Landestheaters.

Knapp 50 Prozent der nahezu 600 Vorstellungen pro Spielzeit werden in Städten und Gemeinden des gesamten Landes Nordrhein-Westfalen absolviert.

Ich habe mein Praktikum in der Dekorationsabteilung absolviert. Hier musste man handwerklich geschickt sein, um Möbelstücke zu polstern/bespannen und große Rahmen mit Stoff zu bespannen zum Beispiel.

Pädagogische Anforderungen konnte man in diesem Betrieb nicht finden, da das Motto recht einfach war "Learning by Doing", aber im Team. Denn große Projekte kann man nicht alleine bewältigen.

Im Ganzen waren die Anforderungen machbar. Da man von Beginn an keine extra Projekte für Praktikanten geplant wurden, sondern die Projekte der Dekorationsnäher auch von uns bewältigt werden mussten. So konnte man dann nach 3 Wochen Praktikum seine eigenen Projekte wie zum Beispiel ein Sofa auf der Bühne im Landestheater Detmold sehen.


Buchhandlung Heuer

1.Ich habe mein Praktikum in der Buchhandlung Heuer gemacht, die direkt in der Fußgängerzone von Bad Pyrmont liegt.

Ich durfte im Prinzip dieselben Tätigkeiten ausführen, die die Mitarbeiter auch gemacht haben. Doch ans Telefon sollte ich nicht drangehen, da ich die Anrufe aufgrund von Ahnungslosigkeit sowieso nur hätte weiterleiten müssen. Außerdem konnte ich die Kasse auch nicht bedienen, weil ich in das neue Kassensystem nicht eingewiesen wurde und ich die Nummern für die Artikel nicht genau bestimmen konnte.

Aber wenn Lieferungen ankamen habe ich diese ausgepackt und auf Vollständigkeit kontrolliert. Außerdem habe ich auch Bücherkarten für neue Bücher geschrieben, Auslieferungen begleitet und Bücher/Kataloge sortiert.

2.Im Kontakt und Umgang mit Menschen muss man sich meistens der Meinung der Kunden anpassen und auch wenn man eigentlich gerade keine Zeit für lange Gespräche hat[......]

Vanessa Köhring


von Hagen GmbH

1. Der Betrieb von Hagen GmbH in Blomberg ist eine international vertretene Messebaufirma, welche für Kunden weltweit Messestände plant, entwickelt, auf- und abbaut und nebenbei eigene Büro- und Objekteinrichtungen designed.

Mein Praktikum fand hauptsächlich im Bereich Marketing statt, wo ich regelmäßig Unterlagen und Kundenkontakte systematisch ordnen und in Tabellen eintragen musste. Ich bekam auch die Gelegenheit, ein Mailing (allgemeines Kontaktrundschreiben für Kunden) für Amerika zu schreiben und auch den Versand zu verfolgen. Hin und wieder wurde auch dafür gesorgt, dass ich Einblicke in die Planung bekam und selbst mit den dafür vorgesehenen Programmen arbeiten durfte.

2. Kooperatives Arbeiten Selbstständigkeit Der richtige Umgang mit immer wieder neuen/fremden Menschen, wie z.B. neuen Kunden oder Subunternehmern usw.

3. Die Qualifikationen müssen vor allem in den Bereichen der selbständigen, aber auch kooperativen Arbeit liegen. Es ist nicht unbedingt ein makelloses Abiturzeugnis gefragt. Viele der Ingeneure/Innenarchitekten und weitere aus der Planung berichteten, dass sie es auch mit weniger glanzvollen Leistungen und ihrem Studium zum Erfolg geschafft haben.

4. Die Anforderungen haben mich keinesfalls überfordert, allerdings wurde mir bewusst, wie anstrengend es sein kann, immer genau auf das Timing und die Mitarbeiter zu achten, damit der Auftrag rechtzeitig in Bearbeitung geht und der Kunde vollkommen zufrieden ist. Es durfte nichts durcheinander bzw verspätet in der nächsten Abteilung ankommen, was bei den vielen unterschiedlichen Auftägen jedoch fast unmöglich schien!

Im Laufe des Praktikums wurde es zur Gewohnheit jedem Mensch, dem man auf dem Flur begegnet ist, zu begrüßen, da dies dort zum normalen Arbeitstag gehörte. Es sorgte für ein fröhliches Miteinander unter allen Abteilungen und auch der Chef hat alle regelmäßig mit einem freundlichen Handschlag begrüßt.

Annabelle Vejmelka


Grundschule Großenmarpe

Die Grundschule ist in erster Linie die Vorbereitung auf die weitere Schulausbildung.In der Primärstufe sollen grundlegende Lern- und Arbeitsformen sowie mathematische, sprachliche und sachunterrichtliche Kenntnisse vermittelt werden, die das Fundament für die Zukunft jedes Schülers legen.

Während meiner Praktikumszeit durfte ich insgesamt zwei Stunden im Fach Musik und Sport gestalten und ausführen. Im Vordergrund stand jedoch sich mit den Kindern zu beschäftigen und auszutauschen.

Die Grundschule ist der erste Einstieg ins soziale Leben. Nicht nur Lernkenntnisse sind wichtiger Bestandteil, sondern auch Kommunikation und Teamarbeit werden vermittelt und praktiziert.

Die Schulzeit gehört zum Alltag eines jeden Schülers und nimmt viel Zeit in Anspruch. Daher ist die Primarstufe auch ein Teil der Erziehung um Umgang mit anderen und die Erfüllung bestimmter Pflichten wie Tafeldienst oder anderes zu erlernen.

Grundsätzlich umfasst die Lehrerausbildung ein Fachstudium (meistens) zweier Unterrichtsfächer an einer Universität oder einer Künstlerischen Hochschule oder der Sporthochschule. Hinzu kommen allgemeine Erziehungswissenschaft und einige Gebiete der Psychologie (z. B. Entwicklungspsychologie).

Die Anforderungen an mich in dieser Zeit waren gut zu bearbeiten, das ich mir meine Aufgabenfelder selbstständig aussuchen konnte.

Katharina Dette


Foto-Shop Kluge in Bad Pyrmont

Im Foto-Shop werden Pass- und Bewerbungsbilder gemacht, Kamerazubehör und Bilderrahmen verkauft und Fotos am Computer bearbeitet.

Als Praktikantin war es meine Aufgabe, die Pass- und Bewerbungsbilder auszudrucken, anschließend auszustanzen und den Kunden zu überreichen. Außerdem musste ich Fotos einscannen und am Computer bearbeiten. Teilweise durfte ich auch selbst fotografieren.

Pädagogische Anforderungen sind in diesem Beruf im Umgang mit den Kunden sehr wichtig. Besonders mit Kindern, die nicht fotografiert werden wollen, muss man richtig umgehen und sie davon überzeugen, dass die Fotos gar nicht schlimm sind. Sie dann noch zum Lachen oder zumindest zum Lächeln zu bringen, ist die nächste Herausforderung. Aber auch bei älteren Menschen ist die Passbildaufnahme nicht immer einfach. Oft bringt man sie nicht dazu, wenigstens ein bisschen zu lächeln. Man benötigt gute Fähigkeiten, um das doch zu schaffen.

So muss man in diesem Beruf nicht nur für die Fotografie qualifiziert sein, in Form einer Ausbildung oder eines Studiums, sondern auch für den Umgang mit anderen Menschen, denn mit diesen hat man in dem Betrieb sehr viel zu tun.

Die Anforderungen an mich waren somit auch nicht besonders schwer. Ich sollte teilweise versuchen, Kinder mit Spielzeug zum Lachen zu bringen oder dazu, in die Kamera zu schauen. Doch manche Kleinkinder waren einfach zu müde und sind immer wieder eingeschlafen, da half selbst quietschendes Spielzeug nichts.

Auch das Bearbeiten der Bilder am Computer und andere alltägliche Aufgaben im Foto-Shop haben mich keineswegs überfordert.

Taira Gadzimski


Anwaltskanzlei Andre Brüggemann

Ich habe mein Praktikum in einer Anwaltskanzlei in Detmold absolviert. Die anwaltliche Beratung und Betreuung ist ihrer Natur nach eine Dienstleistung, deswegen beruht das Konzept auf Kompetenz, Kommunikation, Flexibilität, Mobilität und Qualitätsmanagement.Für die Bewältigung der Aufgaben ist ein Jurastudium als Qualifikation erforderlich...

(Rebecca Donaldson)


Rose Klinik in Horn-Bad Meinberg

Ich habe mein Praktikum in der Rose Klinik in Horn-Bad Meinberg absolviert und habe dort den Beruf des Physiotherapeuten kennengelernt. Die 1989 eröffnete "MediClin Rose Klinik" ist eine Fachklinik für orthopädische und onkologische Rehabilitation.

Da ich in Patientenkontakt stand, waren an mich bestimmte pädagogische Anforderungen gestellt. Die Therapeuten und ich waren stets bemüht, den Patienten zu helfen mit ihrer Krankheit umzugehen, ihnen immer freundlich zu begegnen, ihnen aber auch zur Selbstständigkeit zu verhelfen. Durch das vielfältige Angebot an Therapiemöglichkeiten motiviert man die Patienten und es wird für sie nicht eintönig und langweilig.

Als Qualifizierung sollte man gute Noten in den Fächern Sport, Biologie, Deutsch und Pädagogik aufweisen. Zudem sollten sie die oben aufgezählten Eigenschaften mitbringen, wie zum Beispiel Freundlichkeit, Offenheit (auch bei nicht alltäglichen Themen wie zum Beispiel Inkontinenz)

Alles in allem waren die Anforderungen an mich machbar, da ich keine größeren und verantwortungsvollen Aufgaben absolvieren dürfte.

Lena Beckers


Jowat AG, Detmold

Entwicklung, Produktion und Versand von Klebstoffen

Ich war bei diesem Unternehmen im Bereich der Entwicklung, als Chemielaborantin, tätig. Dort habe ich alle Abteilungen besucht und Ansätze von verschiedenen Klebstoffen hergestellt, Analysen und Klebtests durchgeführt.

Als Praktikantin musste ich selbstständig sein: Arbeitsgänge wurden einmal vorgemacht, dann musste ich diese wiederholen können. Außerdem war Vorsicht gefordert, zum Beispiel beim Umgang mit Gefahrstoffen, sowie Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft im Umgang mit Kollegen.

Ebenso mussten Vorgesetzte, ebenso wie alle anderen Arbeiter, das Betriebsklima angenehm machen. In dieser Firma gingen diese zum Beispiel jeden Morgen durch alle Abteilungen um jedem Einzelnen die Hand zu schütteln.

Um diesen Beruf zu erlernen ist kein Studium (in Chemie) erforderlich, jedoch denkbar. Allerdings muss in diesem Fall eine meist dreijährige Ausbildung als Chemielaborant gemacht werden.

Die Anforderungen an mich waren angemessen. Zwar war ich anfangs von den vielen Fachbegriffen, die ich bis dato noch nie gehört hatte, etwas überfordert, jedoch gewöhnt man sich an diese ziemlich schnell. Demgegebnüber war der Umgang mit den anderen Mitarbeitern von Anfang an einfach.

Kim Hemke


Fotostudio und Medienlabor Hesterbrink in Lage

Ich habe mein Praktikum in dem Fotostudio und Medienlabor Hesterbrink absolviert und war dort in dem Bereich "Fotografie" tätig.

Als Praktikantin war es meine Aufgabe, Bilder mit Hilfe von Photoshop zu bearbeiten, Fotoshootings vorzubereiten und auch selbst Fotos mit einer Spiegelreflexkamera zu machen.

Pädagogisch gesehen ist der richtige Umgang mit den Kunden, die zu einem Fotoshooting erscheinen, sehr wichtig. Man sollte geduldig sein und sich nicht aus der Ruhe bringen lassen. Außerdem muss man freundlich sein und individuell auf den Wunsch von jedem Kunden eingehen können.

Um den Beruf des Fotografen erlernen zu müssen ist kein Studium notwendig.

Die Anforderungen an mich waren keinesfalls zu hoch, da mir alles sehr ausführlich erklärt wurde und es somit leicht umzusetzen war, auch wenn ich nie zuvor mit einer Spiegelreflexkamera gearbeitet habe.

Lisa-Marie Günter


Zahnarzt Clamors

Ich habe mein Praktikum in der Zahnarztpraxis Clamors hier in Blomberg verbracht. Anfangs habe ich viel zugesehen und nachgefragt, später durfte ich dann selber am Patienten arbeiten, indem ich mit dem Sauger bzw. dem Spiegel assistierte.

Als Zahnarzt bzw. Zahnärztin muss man in der Lage sein, seine Patienten zu beruhigen und ihnen die Angst vor der bevorstehenden Behandlung zu nehmen. Vor allem mit Kindern muss man umgehen können, da diese sehr schnell panische Angst vor dem Zahnarzt entwickeln.

Man sollte ihnen die Entscheidung überlassen, wie viel heute geschehen soll und ihnen die auf dem Tisch liegenden Gerätschaften genau erklären, um ihnen ein wenig die Angst zu nehmen.

Ich konnte beobachten, dass vor allem Kinder, denen der Ablauf genauestens erklärt wurde, kooperiert haben, sodass die Behandlung weniger schwer gefallen ist. Diese pädagogischen Anforderungen werden einen auch während des Studiums begleiten.

Nina Führer


Anwendungstechnik Synflex, Blomberg

Mein Praktikum machte ich bei der in Blomberg ortsansässigen Firma Synflex in der Abteilung der Anwendungstechnik.

Mir wurden recht schnell eigenständige Aufgaben aufgetragen und anvertraut. Ich sollte Tests im Labor durchführen, Muster schneiden, Mitarbeiter am Telefon vertreten, mich um die Post kümmern, Datenblätter erstellen und auf Englisch übersetzen und vieles mehr.

Die pädagogischen Anforderungen beschränkten sich eher auf zwischenmenschliche Fähigkeiten und das gute Umgehen mit Kollegen oder Kunden per Telefon oder auf Terminen. Diesen musste bei Unsicherheiten oder Fragen weiter geholfen werden, auch Probleme bei der Organisation und dadurch entstandene Diskussionen zwischen zuständigen Mitarbeitern mussten zufriedenstellend erledigt werden.

Um später einmal in dem Bereich tätig zu sein, wäre ein Studium von Elektrotechnik oder Chemie von Vorteil. Von Synflex aus wird auch ein duales Studium der ELekrotechnik angeboten.

Louisa Hasse


Hausmeister

1. Ich war als Hausmeister tätig.

2. Der Umgang mit Kindern ist erforderlich, da man mit diesen ständig konfrontiert wird.

3. Es ist keine Ausbildung erforderlich. Von Vorteil wären allerdings handwerkliche Ausbildungen, da diese im Alltag eines Hausmeisters oftmals von Vorteil sein können.

4. Es ist schon vorteilhaft, mit Kindern umgehen zu können, vielleicht sogar erforderlich, da auch viele kleine Kinder oftmals zu dem Hausmeister kommen, nicht nur um nach Kreide und Schwämmen zu fragen, sondern auch um Defekte in den Klassenräumen zu melden. Bei Rundgängen sind sie auch oft anzutreffen. Deshalb denke ich, dass eine erweitere Erfahrung der Pädagogik sehr vorteilhaft ist.

Marc Höfemann


Biologische Station Lippe

1. Ich war als Landschaftsbiologe im Bereich Naturschutz tätig.

2. Der Umgang mit Kindern spielt im Berufalltag keine Rolle. An Tagen der offenen Tür oder an Schulprojekten der Biologischen Station Lippe spielen pädagogische Kenntnisse jedoch eine wichtige Rolle.

3. Ein Biologie-Diplom oder ein Agrarwirtschaftsstudium werden dort gerne gesehen.

4. An Tagen der offenen Tür sind pädagogische Kenntnisse sehr wichtig. Man muss offen auf Menschen zugehen, sie (insbesondere Kinder) dazu bringen, an der Tombola teilzunehmen. Bei (Grund)Schulprojekten sind pädagogische Kenntnisse natürlich auch erforderlich, da man fast ausschließlich mit Kindern zu tun hat.

Mario Büker


Psychosomatische Fachklinik Bad Pyrmont

Ich war während der Praktikumszeit in der Psychosomatischen Fachklinik in Bad Pyrmont. Diese Klinik befasst sich mit dem psychischen Verhalten eines Menschen. Typische Krankenbilder sind z.B Depressionen oder Ängste und Zwänge.

Ich war im Bereich der Ergotherapie, die sich vor allem mit der Kreativität und den gestalterischen Fähigkeiten der Patienten befassen. So war ich im direkten Kontakt mit den Patienten.

Deshalb musste ich bestimmte pädagogische Anforderungen haben, um mit diesen entsprechend umgehen zu können. Vor allem musste ich offen sein und den Patienten das Gefühl geben, dass sie auch in meiner Anwesenheit mit ihren Therapeuten über ihre Probleme reden können. Auch sollte man versuchen gegenüber den Patienten als eine Vertrauensperson zu gelten und vor allem auch Verantwortung für sich und andere übernehmen zu können. Natürlich muss im Kontakt mit andern Menschen vor allem an erster Stelle die Freundlichkeit stehen.

Jedoch steht dazu auch, dass man als ein Mitarbeiter versuchen muss Schicksale, die man erfährt auch hinter sich zu lassen und sie nicht „ mit nach Hause zu nehmen“. Diese können einen sonst noch zusätzlich belasten. Aus diesem Grund sollte man auch eine starke Persönlichkeit haben, um evtl. mit schweren Schicksalen oder Geschichten umzugehen und dem Patienten trotzdem helfen und behandeln zu können.

Als Qualifikation muss man in meinem Bereich eine Ausbildung als Ergotherapeut haben und zahlreiche Praktika absolviert haben.

Lea Isenberg


Grundschule am Weinberg

Ich ,Lisa Huch, habe mein Betriebspraktikum in der Grundschule am Weinberg absolviert. Ich muss sagen , dass an den Beruf des Lehrers sehr viele pädagogische Anforderungen gestellt werden. Man muss die Schüler zum Lernen auffordern und ihnen mit Spaß den zu lernenden Stoff beibringen damit die Kinder nicht die Lust an der Schule verlieren. Ich denke ,dass man als Lehrer fast am meisten mit dem Thema PÄDAGOGIK zu tun hat , weil es ja auch ein extra Studiumszweig während des Studiums ist.

Lisa Huch.