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Erziehungssituationen / Erziehung In Den50er Jahren

Arbeitsgruppe 1 "Als ich in deinem Alter war....! - Erziehung in den 50er Jahren"


1. Erziehung in den 50er Jahren 2

S. 181 - 202

2. Erziehung in den 50er Jahren 3

S. 181 - 202

Gruppenmitglieder: Lea Isenberg, Artur Bednarski, Lisa-Marie Günter, Kim Hemke

Arbeitsteilung:
S. 181-191,5 Kim, Lisa-Marie
S. 191,5-202 Artur, Lea \\

S.182
1. a)Bildbeschreibung

b)Wie kann der erste Schultag ausgesehen haben?

c)Was wird in seiner Schultüte gewesen sein?

a) schwarz-weiß, apathisch, bedrückt, besorgt, deprimiert(bisschen), einsam, faul(rechts), gedankenvoll, gelangweilt, gleichgültig, leblos, lethargisch, melancholisch, niedergeschlagen, pessimistisch, teilnahmslos, trist, überfordert, unglücklich, unzufrieden, verängstigt, verschüchtert
b) strenger Lehrer, Verunsicherung durch ältere und dadurch mehrwissendere Schüler
c)Tafel,Kreide

3. Erfahrung des Bekannten- und Verwandtenkreises zum Thema Erziehung in Elternhaus und Schule.

Schule: Prügelstrafe, mehrere Stufen in einem Klassenraum zusammen, keine Hefte, sondern Tafeln, Körperspannung im Unterricht, bei Meldung -> aufstehen, Hitlerjugend

Elternhaus: strenge Erziehung, viel geforderter Fleiß, Hitlerjugend \\ S.188 Nr.1

Formulieren Sie die zentralen Ergebnisse der Vergleichsstudie zur Erziehung in den 50er Jahren.

Gehorsamkeit und Unterordnung sind weniger wichtig geworden. Selbstständigkeit und freier Wille dagegen sehr viel wichtiger. Ordnungsliebe und Fleiß hat ungefähr dieselbe Wichtigkeit wie früher.

Nr.2

Welche wichtigen Unterschiede ermitteln die Jugendforscher für die Erziehung in den 80er Jahren?

In den 50er Jahren waren Gehorsamkeit und Unterordnung fast genauso wichtig wie Selbstständigkeit und freier Wille, in den 80er Jahren jedoch weitaus weniger wichtig. Bei Ordnungsliebe und Fleiß sind keine großen Unterschiede zu bemerken.

S.183 Nr.2
Wo liegt der deutlichste Kontrast zur Gegenwart?
Heutzutage hat jede Klasse einen eigenen Raum und eigene Lehrer
Keinen Kanonenofen mehr, Kinder müssen nicht mehr selbst Holz hacken und heizen
S.185 Nr.1
Was erfahren Sie über die Lebensumstände der beiden Befragten?
- sehr selbstständig
- haben in Kriegstrümmern gespielt
- ärmliche Verhältnisse
- haben in Banden gespielt
- Haus gebombt -> 1 Zimmer, welches mit Vorhängen abgetrennt wurde

Artur und Lea

  • S.193 – 196

Sozialer Wandel und seine Auswirkungen auf Kindheit, Familie und Erziehung

  • Nach Faschismus :
  • Suche nach politischen Identitäten
  • materieller Überlebenskampf
  • geringere Arbeitslosigkeit nach internationaler Kapitelhilfe und investitionsfreundlichen Gesetzten
  • Interessen der Unternehmer und Arbeitnehmer :
  • Verbesserung der wirtschaftlichen Situationen und des Soziallebens
  • Nation verlor ihre politisch-kulturelle Identität
  • Wandel der Lebensbedingungen von Kindern / Jugendlichen
  • Nach Ende des zweiten Krieges
            * Rückkehr vorindustrielle Lebensformen :
                              * das Zusammenleben in Großfamilien 

Veränderungen

  • Abwesenheit der Väter und Zusammenrücken mit Verwandten / Freunden
            * unbeaufsichtigtes Spielen der Kinder
            * Ungleichheit der sozialen Schichten zwischen bürgerlichen und Arbeiterkinder hob sich durch schlechte Lebensbedingungen und Arbeitssituationen auf
            * weniger Zeit für Kinder
            * Erziehungsnormen und Erziehungsteile galten weiter, wurden aber oft nicht              
                 durchgestellt 
                  * Ende 50 Jahre:
  • wenig Kinderzimmer, Spielzeug
                  *Anfang 50 Jahren :
	* Spielplätze und Sportmöglichkeiten geschafft

DIE BUNDESREPUBLIKANISCHE GESELLSCHAFT BEFASSTE SICH WEDER MATERIELL NOCH PÄDAGOGISCH MIT KINDERN UND JUGENDLICHEN IN DEN 50 JAHREN!!