Welche Beiträge zur Bewältigung zukünftiger Lebenssituationen können Psychologie und Pädagogik leisten?
Bewältigung zukünftiger Lebenssituationen durch Hilfe der Psychologie und Pädagogik
Pädagogik und Psychologie können von daher hilfreich in der Bewältigung zukünftiger Lebenssitiationen sein, da 2010 70% der Arbeiter im Dienstleistungsbereich untergebracht sein werden.
Da im Dienstleistungsbereich besonders die Kommunikation (Emotionsarbeit) mit anderen Menschen im Vordergrund steht, könnte die pädagogische und/oder psychologische Ausbildung bzw. Weiterbildung von großem Nutzen sein.
In dieser Weiterbildung könnten der Umgang und das Verständnis des menschlichen Verhaltens vermittelt werden, darunter lernt man, wie man selber auf den Gegenüber wirkt oder auch wie man auf einen Gegenüber mit bestimmten Mitteln wirken kannn und ihn vielleicht so in die gewünschte Richtung bewegen kann.
Ein weiterer Punkt ist zudem, dass man die Stimmung des Gegenübers besser interpretieren kann und sich so auf seine Aktionen/Reaktionen vorbereiten kann.
Daher können Psychologie und Pädagogik besonders im Dienstleistungsbereich eine Hilfe sein.
Jannik & Henrik
Pädagogik kann nützlich sein
Die Psychologie und Pädagogik können in den zukünftigen Lebenssituationen den Erwerbstätigen helfen. Die Psychologie kann den Menschen helfen, sich in Patienten, Kunden etc. hineinzuversetzen.
Man kann mithilfe der Psychologie und der Psyche der Betroffenen analysieren und so besser auf sie einwirken, es fällt somit leichter die Stimmung des Gegenübers zu interpretieren.
Ebenso kann die Pädagogik nützlich sein.
Sie kann vor allem die Kommunikation fördern. Die Erwerbstätigen müssen aktiv und passiv bei der "Emotionsarbeit" auf Kunden und Patienten einwirken.
Da diese immer wichtiger wird und ist, kann man durch Fort- und Weiterbildung diese durch Psychologie und Pädagogik lernen.
Janina, Severin
Kommunikation immer wichtiger
In der neuen Arbeitswelt spielt die Psychologie eine wichtige und an Bedeutung gewinnende Rolle, die sich damit beschäftigt, die Arbeitsmarktfähigkeit der Beschäftigten zu unterstützen und zu fördern.
Durch die starken Veränderungen, die in der Zukunft besonders im Bereich der Dienstleistungen auf uns zukommen werden, gilt es in den Bildungsberufen Pädagogik und Psychologie an oberste Stelle zu setzen, um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen.
Um im Bereich der Erziehung und Behandlung mit Jung und Alt wird die Fähigkeit der Kommunikation und Analyse immer wichtiger, denn es kommt immer häufiger vor das junge Menschen sich in die falsche Richtung entwickeln und "abrutschen" weil ihnen keine Hilfe geboten werden kann.
Dieses Problem findet man ebenfalls in der Beziehung zu alten Menschen, die vereinsamen und vernachlässigt werden.
Soweit kommt es, weil es z.B.: nicht genug Kranken- und Altenpfleger gibt um diesen hilfebedürftigen Menschen zu helfen.
Auch Angehörige können nur beschränkt helfen, weil der Job und die eigene Familie zur viel Zeit beanspruchen.
Soll ein Familienvater sich neben Job und Familie noch Gedanken um das Wohlergehen seiner kranken und geschwächten Mutter kümmern und sie durch viel Zeitaufwand gesund pflegen?
Einfacher wäre es doch wenn ein/e gelernte/n Krankenpfleger/in sich um die Frau kümmert und gemeinsam mit dem Sohn entscheidet, was das Beste für die Frau ist.
Denn auch wenn jeder Mensch ein gewisses Verständnis von Kommunikation und Analyse hat, sind diese Fähigkeiten meist nicht ausgeprägt genug um richtig zu entscheiden.
An solchen aktuellen Beispielen lässt sich leicht erkennen, dass in vielen Berufen Psychologie und Pädagogik im Umgang mit Menschen immer notwendiger werden.
Daraus lässt sich meiner Meinung nach das Fazit ziehen, dass mit dem Gebrauch von Maschinen zwar harte Arbeit ersetzt werden kann, sich die Menschen aber gegenseitig helfen müssen um zu überleben, denn es gibt keine Maschine, die die richtigen Worte im richtigen Moment sprechen kann, um ein Gefühl in der angesprochenen Person hervorzurufen.Diese besondere Fähigkeit ist und wird den Menschen zugeschrieben bleiben.
Verena
Emotionsarbeit im Dienstleistungsbereich
In dem Text "Schöne neue Arbeitswelt" wird unter anderem geäußert, dass im Jahre 2010 voraussichtlich ca. 70% aller Beschäftigten im Bereich der Dienstleistung tätig sein werden. Daher werden Pädagogik und Psychologie mit Sicherheit eine wichtige Rolle in der neuen Arbeitswelt zur Bewältigung zukünftiger Lebenssituationen einnehmen.
Besonders in dem Dienstleistungsbereich stellt die Kommunikation bzw. der Kontakt mit Menschen einen wichtigen Bestandteil dar. Dabei wird es notwendig sein, zu wissen, wie man selbst als Person auf einen Kunden, Patienten etc. wirken muss, um ein erwünschtes Verhalten des Gegenübers zu erzielen. Deshalb wird sich auch zunehmend die Bedeutung der kommunikativen Kompetenz sowie der Emotionsarbeit erhöhen.
Es ist außerdem wichtig, dass der Beschäftigte eine starke Psyche besitzt, damit die Anforderungen der Emotionsarbeit erfüllt werden und dass gegenüber dem Kunden stets positive Gefühle gezeigt werden können.
Somit werden Psychologie und Pädagogik wesentliche Faktoren der neuen Arbeitswelt und insbesondere im Bereich der Dienstleistung sein.
Pascal, Dinah, Jana
embloyability
Die Aufgabe der Psychologie ist es die "embloyability" der Beschäftigten zu unterstützen.
Dies geschieht u.a. durch das Erstellen eines Konzeptes zum lebenslangen Lernen.
Des Weiteren musst die Psychologie dafür sorgen, dass die Menschen in einer Arbeitswelt, in der die Flexibilität von Ort und Zeit eine große Rolle spielt, die Kontrolle über ihr Leben behalten , denn durch Flexibilität gewinnt man nicht nur Freiraum, sondern verliert auch Ordnung und Regelmäßigkeiten, die zur Orientierung im Leben dienen.Ein geregelter Tagesablauf geht quasi verloren- jder Tag kann anders sein, jeder Tag muss neu organisiert werden.
Manche Menschen werden dadurch überfordert und benötigen psychologische Hilfe.
Außerdem stellt die neue Arbeitswelt allgemein eine große Belastung für die Psyche dar. Durch befristet Arbeitsverträge und damit verbundene erwerbslose Phasen kann Zukunftsangst und Unsicherheit enstehen. Dem muss durch psychologische Betreuung, durch eine starke Psyche, d.h. einer hohen Unsicherheitstoleranz und einem niedrigem Nagsniveau entgegen gewirkt werden.
mariel
Hilfe durch Psychologie und Pädagogik
Durch immer neue und sich stets ändernde Anforderungen in der Arbeitswelt werden die Menschen immer mehr belastet. Die Psychologie soll ihnen helfen, ihr Leben wieder „in den Griff“ zu bekommen.
Die rasche Weiterbildung, Emotionsarbeit und die flexibilisierten Arbeitszeiten sind Anzeichen für eine Veränderung der Arbeitswelt. Durch die Weiterbildung kann eine Kluft zwischen schlauen und denen entstehen, die nicht so rasch lernen können. Durch die Emotionsarbeit können schlechte Stimmungen bis hin zu Depressionen entstehen. entstehen. Und durch die erforderte Flexibilität, gerät man in Stress mit Familie und anderen Terminen und Planungen. Wer soll da noch durchfinden?
Die Psychologie soll den Arbeitern helfen, die lebenslange Lernfähigkeit zu fördern, ohne die sie aufgeschmissen wären. Sie hilft den Menschen, ihr Empfinden von Selbstwirksamkeit und ihr Gefühl für die eigene Kontrolle nicht zu verlieren. Das bedeutet, dass sie sich über ihre eigene Lebenssituation bewusst sind und diese auch eigenständig zu verändern wissen. Der Text der Hochschule Göttingen besagt, dass die Menschen, außer einem guten Kohärenzsinn, lernen müssen, trotz der unsicheren und wenigen Arbeitsplätze ihre Unsicherheit in einem gewissen Maße abzustellen und ein niedrigeres Angstniveau zu erreichen.
Die Emotionsarbeit ist in der neuen Arbeitswelt, in der über 70% der Beschäftigten in dem Dienstleistungssektor arbeiten werden, wie bei Frage 2 erklärt unbedingt notwendig. Durch sie können Firmen kundenorientierter arbeiten. Durch psychologische oder pädagogische Weiterbildungen kann Arbeitern geholfen werden, ihren Beruf zu akzeptieren und Verhalten anderer besser einzuschätzen (so vor allem das Verhalten der Kunden).
Die Menschen lernen den richtigen Umgang mit anderen Menschen, was ja außer im Beruf auch in jeder alltäglichen Situation sinnvoll sein kann.
Jaqueline
Pädagogik und Psychologie
Der Beruf spielt eine immer größere Rolle in jedem Alltag und wird manchen sogar zum Verhängnis. Hinzu kommt, dass es starke Anforderungen bezüglich der Emotionsarbeit gibt, welche mit der menschlichen Psyche in Verbindung steht. Das bedeutet, der Job ist nicht nur eine physische Anstrengung sondern auch eine psychische.
In der Situation einer Flugbegleiterin muss sie nicht nur den ganzen Flug über die Passagiere bedienen, sondern sie auch so behandeln, dass sie sich willkommen fühlen und nicht bedrückt den Flug überbrücken.
Aber ist es wirklich so einfach die ganze Zeit über nett zu sein, obwohl man überstrapaziert ist? Wie soll eine Flugbegleiterin in dem ganzen Stress überhaupt noch erkennen, was ein Passier erwartet?
Dies ist natürlich nicht sehr einfach und kann auch nicht auf Anhieb gekonnt sein, jedoch denke ich, dass man mit der Zeit ein Gefühl dafür bekommt, wie der Kunde genau behandelt werden möchte.
Der Aspekt, dass die Emotionsarbeit eine Kunst ist und auch unseriös übermittelt werden kann, ist eine weitere Problematik.
Eine zu nette Person, überbringt die Nachricht, dass all ihre Gefühle gespielt sind und nicht ,,vom Herzen’’ kommen. So führt dies zu einem Misstrauen des Gegenübers.
Der Text ,, Schöne neue Arbeitswelt’’ sagt, dass es im Jahre 2010 ca. 70% Berufstätige im Bereich der Dienstleistung geben wird.
Somit werden die meisten Menschen der Emotionsarbeit im beruflichen Bereich überliefert sein. Das Resultat daraus ist folglich, dass es hohe Anforderungen und starke Belastungen gibt.
Der Alltag der Menschen wird aus Interaktionen bestehen, die bestimmte Kompetenzen fordern, wie z.B. Flexibilität, Spontaneität, Geduld, etc..
Innerhalb der Interaktionen sollte role-making und role-taking stattfinden, jedoch ist es nicht einfach den Interaktionspartner zu verstehen und ihm die eigene Position klar zu machen.
Somit wäre es sinnvoll diesen Prozess zu üben und beispielsweise an Seminaren teilzunehmen.
In diesen Seminaren könnten Spezialisten der Psychologie den Teilnehmern übermitteln, wie man schnell eine erfolgreiche Interaktion und somit eine erfolgreiche Emotionsarbeit erzielt.
Dies dient sehr zum Vorteil, denn so kann sich der Arbeiter mehr auf andere wichtige Dinge konzentrieren, sodass er die Kontrolle über das Geschehen hat.
Darauf folgt, dass die bekannten Nachteile der Emotionsarbeit, wie Depressionen; verhindert oder gemildert werden können.
Abschließend möchte ich sagen, dass man durch die Psychologie stressige Lebenssituationen leichter bewältigen kann und dadurch der Mensch die Emotionsarbeit nicht als zusätzlichen Druck empfindet.
Hier ist zum Beispiel ein Link mit einer Anzeige für ein Seminar :
Ulla
Pädagogik ist in der Zukunft sehr hilfreich!
Bereits heute arbeiten rund 50 % der Arbeitnehmer im Dienstleisuntgssektor. Diese Zahl wird sich im laufe der Zeit noch deutlich steigern. So werden 2010 rund 70 % in disem Sektor arbeiten.
Da der Dienstleistungssektor auf Kommunikation basiert, ist die Pädagogik und die Psycologie sicherlich sehr hilfreich. Emotionsarbeit ist in der Zukunft notwendig. Dadurch resultieren allerdings große Anstrengungen der Arbeitnehmer. Sie sind dazu gezwungen den ganzen Arbeitstag sich in ihren Gegenüber hineinzuversetzten um durch role-taking und role-making den Kunden richtig zu behandeln. Hierbei sind viele verschiedene Kompetenzen gefordert. Diese Kompetenzen könnten die Pädagogik- und Psychologie- Seminare vermittelt werden. Dadurch könnten die Menschen einen besseren Umgang mit den Kompetenzen erlangen. Auch die Bildung durch die Schule muss sich daher stärker mit diesem Thema beschäftigen. Dadurch könnte eine lebenslange Lernfähigkeit gefördert werden.
Zu dem ist die Psychologie verpflichtet die Frage zu klären, welche Auswirkungen die Emotionsarbeit auf die Identität hat. Denn durch das ständige durchführen von role-taking und role-making wird die eigene Identiät stark beeinflusst. Deshalb lässt sich die Frage, inwiefern das positiv oder auch negativ ist, nicht ignorieren.
Die neuen Arbeitsbedinngungen bieten auch eine starke Belastung. In der Zukunft wird der Mensch sehr flexibel sein müssen. Dadurch rückt das Privatleben leider oft in den Hintergrund und ein geregeltes Leben ist wahrscheinlich viel seltener aufzufinden als heute. Auch die neuen Arbeitsverträge bieten keinen halt. Denn die meisten dieser Verträge werden stark begrenzt. So sind Verträge die sich nach einem bestimmten Arbeitsvolumen richten häufiger als heute. Auch Leiharbeiter werden immer häufiger vorzufinden sein. Dadurch resultieren Exiztensängste.
Psychologie ist in der Lage, den Menschen diese Ängste zu nehmen und die erforderten Kompetenzen zu vermitteln. Somit ist Psychologie in der Zukunft ein sehr wichtiger Aspekt.
Julia